Perserkatze

Die Perserkatze gehört zu den ältesten domestizierten Katzenrassen der Welt und ist vor allem für ihr langes, weiches Fell berühmt. Die Perserkatze ist zudem die wohl geeignetste Katzenrasse für die Haltung in der Wohnung: Einerseits ist sie von Natur aus eher ruhig und hat keinen allzu ausgeprägten Freiheitsdrang, andererseits würde ein ausgiebiger Freilauf auch ihrem langen Fell schaden, das draußen viel schneller verdreckt und verfilzt Froome2. Der hohe Pflegeaufwand bedeutet auch, dass die Perserkatze nicht wirklich für Kinder geeignet ist oder für Berufstätige, die ihrem Tier nicht allzu viel Zeit widmen können 아이폰 멜론 음악 다운로드. Ideal ist sie für ältere Menschen, die sich viel zuhause aufhalten und täglich viel Zeit für die Pflege des langen Fells aufwenden können. Sie finden in ihrer Perserkatze eine treue Freundin mameppkgui 다운로드.

Die Perserkatze kommt aus – England

Die Vermutung liegt natürlich nahe, dass die Perserkatze ursprünglich aus Persien kam, dem heutigen Iran 램프의 요정 다운로드. Tatsächlich kommt sie aus dem Nahen Osten, doch ihr tatsächlicher Ursprung liegt heute im Dunkeln. Um das 17.Jahrhundert herum wurden etliche langhaarige Katzen aus der Region nach Europa verschifft, wo sie aufgrund ihres ungewöhnlichen Fells schnell populär wurden Smurf game. Neben langhaarigen Katzen aus Persien waren jedoch auch türkische Angorakatzen und andere Vertreter darunter.

Im 19.Jahrhundert wurde die heutige „Perserkatze“ in England zum ersten Mal ernsthaft gezüchtet und 1871 bei der ersten internationalen Katzenausstellung präsentiert Sad song download. Hier wurde der Ausdruck „Persian Cat“  (Perserkatze) geprägt, auch wenn das Tier eher der türkischen Angorakatze ähnelte.  Die in England gezüchtete Perserkatze machte im 20.Jahrhundert mehrere Entwicklungen – darunter zuletzt die eher umstrittene „Pekinesen-Züchtung“, die auch als Peke-Face bekannt ist 인디자인 다운로드. Dabei handelte es sich zunächst um eine Mutation, die von den Züchtern bewusst weiterentwickelt wurde und der Katze ein ausgesprochen flaches Gesicht (wie der Hunderasse der Pekinesen) gibt 이혼서류 다운로드. In ihrer extremen Form kann diese Entwicklung als Qualzüchtung bezeichnet werden, da die verengte Nasenöffnung zu ständiger Atemnot, zu tränenden Augen und Problemen beim Kauen führt Download the dart editor. Vor allem in den USA gilt die Peke-Face-Züchtung heute als Standard für die Perserkatze, während in Europa eher die traditionelle Perserkatze bevorzugt wird 장난스런키스 2019 다운로드. Bei dieser sind die normalen Gesichtsformen der Katze noch ausgeprägter.

Das Erscheinungsbild der Perserkatze

Allen Perserkatzen gemeinsam ist, dass sie eher gedrungen sind und recht kurze Beine haben. Eine weibliche Katze kann 8  Kilogramm auf die Waage bringen, der Kater sogar 10 Kilogramm. Ein weiteres Merkmal der Perser sind die Haarbüschel zwischen den Zehen und die recht breite muskulöse Brust. Aufgrund ihres Körperbaus und ihres dichten langen Fells wirken Perser häufig dick, obwohl sie es gar nicht sind.  Ihr breiter Schädel mit rundem Gesicht und die großen leuchtenden Augen geben den Persern ein „niedliches“ Aussehen, das sie vor allem bei Frauen beliebt macht.

Das Fell der Perserkatze kann heute unterschiedlich sein – von einfarbigen grauen, braunen oder weißen Tieren bis zu getigerten und gefleckten bunten Katzen ist alles möglich. Eine Sonderzüchtung ist die „Colourpoint Perserkatze“ die manchmal auch als Himalaya-Perser bezeichnet ist. Durch die Kreuzung mit Siamkatzen erhielt sie die typische Färbung der Siamkatze mit insgesamt sehr hellem Fell und dunklen Pfoten, Schwanz und Gesichtspartie. Körperbau und das lange Fell entsprechen jedoch der Perserkatze. Besonders in den USA entstanden einige weitere exotische Kreuzungen, darunter auch ein Kurzhaar-Perser und ein Chinchilla-Perser.

Wer im Kopf behält, dass die Perserkatze aufgrund ihres Fells viel Pflege benötigt, hat mit ihr eine ideale Wohnungskatze gefunden, die

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