Heilige Birma Katze

Wesen und Charakter der Birma-Katze. Es ist eine ruhige und ausgeglichene Katzenrasse.

Die Birma-Katze ist eine Halblanghaarkatze, die nicht mit der Burma-Katze, einer Kurzhaarkatze, zu verwechseln ist. Beide sind populäre Hauskatzen, doch wir konzentrieren uns in diesem Beitrag auf die Birma-Katze und behandeln die Burma-Katze in einem eigenen Artikel.

Zwei Heilige Birma Kätzchen in hell - flauschig.

Zwei Heilige Birma Kätzchen in hell – flauschig.

Beide Katzenrassen stammen aus dem südostasiatischen Land Burma, das manchmal auch Birma genannt wurde und heute offiziell Myanmar heißt. Die Birma-Katze wird auch auf Englisch „Birman“ oder gar Heilige Birma (Sacred Birma) genannt, obwohl das Land ausschließlich „Burma“ genannt wird.

Der Name Birma kommt von Birmanie, der französischen Form von Burma, einem Land in Asien, das heute Myanmar heißt.

Die Geschichte der Birma-Katze

Wie die Birma-Katze den Weg nach Europa fand, ist bis heute unklar Download cryea.dll. Der Legende nach stieß der französische Kolonialbeamte Auguste Pavie bei seinen Erkundungen im Grenzgebiet der französischen Kolonie Laos und dem zum britischen Empire gehörenden Burma gemeinsam mit dem Briten Major Gordon Russell auf ein buddhistisches Kloster am Indawgyi-See, in dem die Mönche die diese auffällig schönen Katzen hielten und erhielten ein Paar geschenkt. Neben Pavie werden jedoch auch andere Personen genannt, die die ersten Birmanen nach Europa brachten. Die erste belegte historische Spur führt zu einer Madame Leotard in Nizza, Frankreich.Fakt ist aber, dass sie eben zunächst in Frankreich in Erscheinung traten und daher auch nach dem französischen Namen für das Land, „Birmanie“, benannt wurden.

Den zweiten Weltkrieg überlebten in Europa lediglich zwei Birmanen, die heute als „Stammeltern“ der Rasse gelten.Es handelte sich um Orloff und Xenia de Kaabaa, beide gehörten Baudoin-Crevoisier.

Birma Katze mit blauen Augen und Color Point Fell.

Damit wäre diese Katzenrasse beinahe ausgestorben. Allerdings wurden sie mit Persern und Siamesen gekreuzt, ehe die Birmanen 1965 wieder als eigenständige Rasse (restuarierte Rasse) anerkannt wurden. Während die ersten Birmanen noch klassische Seal-Points waren, kamen in den folgenden Jahrzehnten immer mehr Point-Varianten hinzu lg g2 driver. Heute sind insgesamt 23 verschiedene Point-Farben offiziell anerkannt.

Erstmals anerkannt wurde die Birma-Katze als Rasse in Frankreich im Jahr 1925. Es folgten:

  • Cat Club de France, 1925
  • England, Governing Council of the Cat Fancy, GCCF, 1966
  • Cat Fanciers’ Association, CFA, USA, 1967
  • Canadian Cat Association, CCA, 1979
  • International Cat Assocication, TICA, 1979

Wie so häufig in der Geschichte einer Katzenrasse, gibt es Geschichten und Legenden um ihre Entstehung. So sollen Tempelpriester in Nord-Burma am Mount Lugh erstmals eine solche Katzenrasse gezüchtet haben, diese sollen dann als Pärchen nach Frankreich gebracht worden sein. Entweder als Geschenk, weil man half den Tempel gegen Feinde zu verteidigen, oder als Schmuggelgut. Nach einer anderen Geschichte soll eine schwangere Birma-Kätzin mit Namen Poupée de Maldapour gestohlen und nach Frankreich importiert worden sein, und zwar von Thadde Haddisch. Viele Geschichten.

Die ersten Birma-Katzen waren von einer Seal Point Färbung. Die blaue Punktfarbe wurde dann erst 1959 mit blauer persischer Linie eingeführt 원서 pdf 다운로드. Später experimentierten englische Züchter dann auch mit weiteren Färben und Färbungen wie Tabby / Lynx Points oder Chocolate.

Die Birmakatze war auch an der Entwicklung anderer neuer Katzenrassen beteiligt, zum Beispiel der Ragdoll Katze, die in den USA entstand.

Das Aussehen der Heiligen Birma-Katze

Die Birma ist eine mittelgroße Katze mit echteckigem Körper und breitem Gesicht. Sie hat eine deutlich römische Nase. Im Idealfall sind die Ohren der Birma an ihrer Basis so breit wie sie hoch sind. Die Augen sind rund und sollten ein tiefes saphirblau haben.

Das Fell der Birma ist mittellang. Sie zählt dennoch zu den Langhaarkatzen mit Color-Point-Fell. Dies ist seidig weich und durchaus pflegeleicht. Wobei die Felllänge am Körper unterschiedlich ist. So ist das Birmafell am Kopf kürzer, am Rumpf länger und viel länger an den Beinen. Von der Textur her ist das Fell sehr seidig. Da die Birma keine Unterwolle hat, ist sie deutlich weniger anfällig für Verfilzungen wie die Perserkatze oder die Himalaya-Katze 맥 vmware 다운로드. Daher ist sie auch so pflegeleicht.

Auffällig sind neben ihrem seidig weichem Fell auch ihre tief blauen Augen. Diese blauen Augen und auch das weiche Fell, unterscheiden die Birma schon rein optisch von der Burma Katze (bernsteinfarbene Augen, kurzes Fell).

An den Pfoten trägt die Birma meist rassetypische weiße Handschuhe, ihr Markenzeichen. Dabei muss das Weiß, laut Rassestandard, alle Zehen umfassen. Außerdem zieht es sich hinten am Bein entlang und wird als Schnürsenkel bezeichnet. Am Ende schließen die weißen Handschuhe in einem umgekehrten V bis zur Hälfte des Sprunggelenkes der Katze ab. Vergleichbar ist das auch mit weißen Socken.

Wie alle Point-Katzen haben die Birma-Katzen ein helles, fast weißes Fell mit dunklen „Points“ am Gesicht, am Schwanz, an den Beinen und an den Ohren.

Auf diesem Weiß darf es keine Punkte geben. Dies wäre vom Rassestandard her ein schwerwiegender Fehler.

Die Grundfarbe einer Birma-Katze ist weiß bis cremefarben Spss Hangul edition. Dazu kommt die dunklere Pointfärbung.

Anerkannte Pointfärbungen bei der Birma sind:

  • Seal, Chcolate, Blue, Lilac (ein weiches Silbergrau), Rot, Creme.

Je nach Katzenverein können auch Tabby, Tortie-Varianten in Seal, Chocolate, Blue und Flieder erlaubt sein. Es sind wohl auch weitere Fellfärbungen in der Entwicklung.

Geboren werden Birma-Kätzchen aber, wie alle anderen Colour-Point-Rassen (z.B. die Siamkatze), weiß. Die Point-Färbung entwickelt sich erst nach einer Woche bis 14 Tagen, bis die endgültige Färbung erreicht ist, kann es bis zu zwei Jahre dauern.

GESUNDHEIT BIRMA-KATZE

Die Birmakatze ist wohl überdurchschnittlich häufig von der HCM, einer Herzkrankheit betroffen. Diese wird, so nimmt man derzeit zumindest an, bei der Birma, autosomat dominant vererbt. HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie) ist eine fortschreitende Erkrankung, sie kann zu Herzinsuffizienz, Lähmung der Hinterbeinen aufgrund von Embolien aber auch zum plötzlichen Tod führen 2018 최신가요 다운로드.

GENETISCHE STUDIE AUS DEM JAHR 2008

Im Jahr 2008 wurde das Ergebnis einer genetischen Studie mit dem Titel: he Ascent of Cat Breeds: Genetic Evaluation of Breeds and Worldwide Random-bred Population (Der Aufstieg von Katzenrassen: Genetische Bewertung von Rassen und weltweit zufälligen Populationen) von Lipinski (und weitere Autoren) veröffentlicht. Hiernach hat die Birma die niedrigste genetische Diversitäten (Vielfalt) aller untersuchten Rassen. Betrachtet man aber ihre Zuchtgeschichte mit dem Neuaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, dann verwundert diese geringe Vielfalt im Genpool nicht.

KITTEN-NAMEN UND FRANZÖSISCHE TRADITION BEI DER BIRMA

Die Zuchtgeschichte begann in den 1920er Jahren wie auch nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich. Und so gibt es viele Birma-Katzen-Züchter, die heute noch der französischen Tradition folgen, Katzen eines Jahrgangs mit Namen des gleichen Buchstabens im Alphabet zu benennen. So beginnen die Namen von Birma-Katzen, die im Jahr 2017 geboren wurden und deren Züchter sich an diese Tradition halten, mit 0. 2018 wäre dann das P dran Minecraft 1.5.2 Forge.

Wesen und Charakter Heilige Birma

Wesen und Charakter der Birma-Katze. Es ist eine ruhige und ausgeglichene Katzenrasse.

Wesen und Charakter der Birma-Katze. Es ist eine ruhige und ausgeglichene Katzenrasse.

Da die Birma eine sehr ruhige und vor allem auch sanfte Katze ist, wird sie gerne auch als Familienkatze ins Haus geholt. Sie ist eben wegen ihrer Sanftheit und Ruhe ideal für Familien mit Kindern. Allerdings hat sie durchaus auch Ansprüche, denn sie nimmt sich auch als Teil ihrer Familie wahr und sollte daher nicht zu oft bzw. nicht zu lange alleine gelassen werden. Das gilt auch wenn man der Birma einen Artgenossen zur Seite stellt. Eine andere Katze kann den Familienanschluss nicht ersetzen, dieser aber eben auch nicht den Artgenossen Sharing Gothic Coding. Wobei dieser nicht unbedingt wieder eine Birma-Katze sein muss. Die Heilige Birma kommt auch mit anderen Katzen gut klar.

Birmakatzen sind eben gesellig.

Bei aller Geselligkeit empfiehlt es sich doch, die Birmakatze als Wohnungskatze zu halten oder ihr nur einen gesicherten Auslauf zu gewähren. Das kann ein gesicherter Balkon oder auch ein Freigehege sein. Denn die Birmakatze ist nun mal sehr anhänglich, da wo andere Katzen gerne das Weite suchen und sich nicht einfach mitnehmen lassen, kann es passieren, dass die zutrauliche Birma-Katze eben einfach mitgeht.

WEITERER CHARAKTEREIGENSCHAFTEN DER BIRMA

Die Birma gilt zudem als neugierig, verschmust und sehr ausgeglichen. Sie hat einen starken Charakter. Außerdem gilt sie als kommunikativ.

ALS FAMILIENKATZE

Wie eingangs erwähnt gilt die Birma wegen ihrer Sanftheit als ideale Familienkatze, sie kommt auch toll mit Kindern klar thumb mp3. Da sich die Birma kaum zur Wehr setzt, sollte sie über ausreichend Fluchtmöglichkeiten verfügen. Gerade, wenn die Kinder noch kleiner und vielleicht ungestümer sind. Birma-Katzen sind ideale Familienkatzen, die dank ihres ruhigen Wesens auch gut mit Kindern auskommen. Da sie wenig Freigang benötigen, können sie außerdem gut in einer Wohnung gehalten werden. Die gesellige anhängliche Birma-Katze eignet sich weniger für Berufstätige, die gezwungen sind, die Katze den ganzen Tag alleine zu lassen.

FÜR WEN IST DIE BIRMA GUT GEEIGNET:

  • Für Menschen, die gleich zwei Katzen möchten.
  • Für Menschen, die viel Zeit für ihre Katze haben.
  • Für Menschen, die nicht den ganzen Tag außer Haus sind.
  • Für Familien mit Zeit und Muße für ihre Katzen.
  • Gerne auch für ältere Menschen.
  • Die Birma gilt als eigensinnig, ist also nicht ganz ideal für Anfänger.

FÜR WEN IST DIE BIRMA-KATZE NICHT GEEIGNET

  • Für Anfänger, die zwar gerne schmusen, sich aber nicht zu viel Gedanken über ihre Katze machen möchten 동경표류일기 다운로드.
  • Für Menschen, die nicht gerne schmusen.
  • Für Menschen, die den ganzen Tag unterwegs sind.
  • Für Menschen und/oder Familien, die im Jahr wirklich sehr viel ihre Katze woanders unterbringen müssten.
  • Für Menschen, die nur eine Katze wollen.
Kurzinfo Heilige Birma-Katze
Ursprung Birma-Katze: Frankreich, vielleicht auch der Orient.
Beginn Zucht: ? – Erste Erwähnung 1925.
Fellfarben: Über 20 anerkannte Fellfarben. Darunter Seal- oder Blue-Point, Streifen und Rot-Scheckung möglich.
Wesen und Charakter: Familienbezogen, ruhig, pflegeleicht, auch kommunikativ, gesellig.
Größe Birma-Katze: Mittelgroße Katze
Gewicht: Katze mindestens 3 Kilogramm, Kater im Schnitt 4,5 bis 6 Kilogramm.
Auffällig: Neben der Pointfärbung sind das ihre blauen und runden Augen.
flauschiges Fell
Rassestandard: u.a. FIFe Kategorie II, SBI ( Sacred Birma ); GCCF 13c

Der Shwedagon, auch Shwedagon-Paya ist der wichtigste Sakralbau und das religiöse Zentrum Myanmars in Yangon. Er gilt als Wahrzeichen des ganzen Landes und ist einer der berühmtesten Stupas der Welt.

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